Offener Brief an den Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff,

unsere Dienstaufsichtsbeschwerde wurde vom Justizministerium wiederholt abgelehnt, nachdem ggü. der Presse (MDR, Bild,Volksstimme) behauptet wurde, die Beschwerde werde erneut geprüft. Diese Prüfung hat nicht stattgefunden. Die Dienstaufsichtsbeschwerde wurde mit der gleichen Begründung wie die erste abgewiesen.

Die Todesermittlungen zum Schriftsteller Erik Neutsch wurden nicht aufgearbeitet. Ihre ungeeignete Abweisung wurde lediglich wiederholt.

Die offenen Fragen blieben allesamt unbeantwortet.

Den offensichtlichen Motiven der radikalen Linken wird keine Beachtung geschenkt.

Die Verschleierung eines Verbrechens ist damit für Jedermann offensichtlich.

Wir fordern Sie auf, das Justizministerium seine Ermittlungen ordentlich führen zu lassen. Andernfalls erstatten wir Anzeige wegen Korruption und Amtsmissbrauch.

Freundliche Grüße

Marita Neutsch und Corinna Schmidt

Was gibt es für Neuigkeiten über die Pflege des literarischen Erbes von Erik Neutsch?

1. Jedes Jahr wird jetzt in einem öffentlichen und feierlichen Rahmen der Geburtstag  meines Vaters in Schönebeck/Elbe gefeiert. Initiator sind die Stiftung und die Stadt Schönebeck.

2. Im Schloss Blankenburg hat die Erik-Neutsch-Stiftung im Sommer diesen Jahres die Bibliothek meines Vaters eröffnet. Leider fehlen hier nicht nur ca. 700 Bücher, sondern die Bibliothek ist auf keinen Fall so aufgestellt, wie sie einst im Haus meines Vaters stand.(auch nachzulesen in meinem Buch) Ein Nachvollziehen, wie mein Vater seine literarischen Werke geschrieben hat, ist nicht möglich. Wichtige Dinge fehlen.

3. Der 2. Literaturwettbewerb für den Erik-Neutsch-Preis ist ausgeschrieben. Anlässlich des 90.Geburtstages meines Vaters werden die besten drei Nachwuchsliteraten ausgezeichnet. Wer also gern schreibt, entdeckt werden will und unter 35 Jahre alt ist, sollte unbedingt am Wettbewerb teilnehmen! Nähere Dinge erfährt man unter der Erik-Neutsch-Stiftung (hier).

Wo gibt es die Bücher von Marita Neutsch zu kaufen?

Inzwischen haben mich interessierte Leser mit der Bitte angeschrieben, ihnen doch mitzuteilen, wo und wie sie mein Buch, dass ich zur Herausgabe des 5. Buches „Friede im Osten“ meines Vaters geschrieben habe, erhalten können.

Das geht ganz einfach : „Erik Neutsch – Der Wahrheit ein Stück näher“ kann man kaufen unter der ISBN 978-3-981959604. 

Herausgegeben hat es der Primär Verlag Berlin.

Sollten Sie Fragen zum Inhalt meines Buches oder auch zur Literatur meines Vaters haben, dann können Sie mir gern schreiben. Ich beantworte gern Ihre Post.

Erik Neutsch – Der Wahrheit ein Stück näher

Nun ist es soweit. Vier Jahre Aufbereitung haben sich gelohnt. Es gibt nun einen Verlag, der mein Buch druckt.

Der Primär Verlag Berlin machte es möglich, dass mein Buch „Erik Neutsch – Der Wahrheit ein Stück näher“ am 17.03.2018 auf der Leipziger Buchmesse Premiere haben wird.

Was ist der Inhalt?

„Marita Neutsch, Tochter des Schriftstellers Erik Neutsch, geht in diesem Buch der Frage nach, warum das 5. Buch „Friede im Osten“ nicht so veröffentlicht wurde, wie es ihr Vater im August 2013, kurz vor seinem Tod, beendet hatte.

Bei ihren Recherchen macht sie interessante Entdeckungen, die sie nicht länger verschweigen will. Es wird deutlich, dass sie bei den LINKEN genauso aneckt wie ihr Vater.“ (Wolfgang Neutsch-Meding)

Am 17.03.2018 und am 18.03.2018 werde ich mit meinem Buch am Stand des Primär Verlages Berlin in der Messehalle Leipzig/Halle 5 Stand 304 sein.

Neues Buch

Zur Zeit ist ein neues Buch über meinen Vater (Erik Neutsch) in der Entstehung. Arbeitstitel lautet:  “Erik Neutsch – Der Wahrheit ein Stück näher”.

Ich berichte weiterhin.

Eröffnungsbeitrag

Herzlich Willkommen,

ich, Marita Neutsch, habe diese Homepage in Gedenken an meinen Vater, Erik Neutsch, heute eröffnet.

Seit 1991 hatte er das folgende Zitat an seinem Schreibtisch und Arbeitsplatz unter seiner Glasplatte zu liegen:

“Mag unsere Zeit mich bestreiten,
Ich lass`es ruhig geschehn –
Ich komme aus anderen Zeiten
Und hoffe in andre zu gehen.“

Franz Seraphicus Grillparzer